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RedGlow Jump – Cardio Flow

Cardio, das deine Gelenke in Ruhe lässt: Bei RedGlow Jump springst du im Liegen gegen den Federwiderstand – 50 Minuten Puls, Rhythmus und Beinarbeit auf dem Jumpboard, maximal acht Teilnehmerinnen.

Jump ist eines von sechs Formaten in unserem Studio; alle im Überblick findest du unter Reformer Pilates in Berlin.

Was ist Jumpboard-Pilates?

Am Fußende des Reformers wird ein gepolstertes Brett eingesetzt, das Jumpboard. Du liegst auf dem Rücken, die Füße auf dem Board – und springst. Der Wagen fährt gegen die Federn, du landest weich und wirst zurückgeführt.

Der Unterschied zum Springen im Stehen: Dein Körpergewicht drückt nicht auf Knie, Hüfte und Wirbelsäule. Die Belastung kommt aus dem Federwiderstand, nicht aus der Schwerkraft. Das macht Jump zu einem der wenigen Cardio-Formate, die auch bei empfindlichen Gelenken funktionieren.

Für wen ist RedGlow Jump gedacht?

Für dich, wenn du Ausdauer trainieren willst, ohne zu laufen. Für dich, wenn dir klassisches Cardio zu langweilig ist. Und für dich, wenn du nach einer Verletzung oder in der Rückkehr zum Sport eine gelenkschonende Alternative brauchst.

Ein paar Reformer-Stunden solltest du mitbringen – du musst wissen, wie sich der Wagen anfühlt und wie du deinen Rumpf stabil hältst. Wenn du ganz neu bist, starte mit RedGlow Foundation und komm danach dazu.

So läuft eine Stunde ab

Wir wärmen die Beinmuskulatur und den Rumpf auf, bevor der erste Sprung kommt – das ist nicht optional, sondern der Grund, warum das Format gelenkschonend bleibt.

Dann arbeiten wir in Intervallen: Sprungserien im Takt der Musik, dazwischen Kraftblöcke ohne Board. Fußpositionen wechseln – parallel, in der Außenrotation, einbeinig –, und mit ihnen wechselt der Muskel, der arbeitet.

Zum Ende hin kommt der Puls kontrolliert runter, und wir dehnen Waden, Oberschenkel und Hüftbeuger aus.

Was du davon hast

  • Ausdauer ohne Aufprall. Herz und Kreislauf arbeiten, die Gelenke nicht gegen den Boden.
  • Beinkraft und Sprungkraft. Der Federwiderstand trainiert exzentrisch – also genau die Phase, die im Alltag stabilisiert.
  • Koordination und Rhythmus. Springen im Liegen fordert dein Timing anders als jede Übung im Stehen.
  • Spaß. Es ist das Format, bei dem am meisten gelacht wird. Das darf ein Argument sein.

Rotlicht und Nahinfrarot – inklusive

Auch bei Jump hat jeder Reformer sein eigenes Panel mit Rotlicht und Nahinfrarot. Nahinfrarot dringt tiefer in Muskulatur und Bindegewebe ein und kann Durchblutung, Stoffwechsel im Gewebe und die Erholung nach dem Training unterstützen – bei einem Format, das die Beinmuskulatur so intensiv fordert, merkst du das am Tag danach.

Was du mitbringst

Sportkleidung, rutschfeste Stoppersocken und auf jeden Fall eine Trinkflasche. Ein gut sitzender Sport-BH ist bei diesem Format angenehmer als bei den ruhigeren Kursen.

Häufige Fragen zu RedGlow Jump

Ist das wirklich gelenkschonend?

Ja, weil du im Liegen springst. Die Belastungsrichtung verläuft horizontal, nicht vertikal – dein Gewicht drückt nicht in die Gelenke. Wenn du eine akute Verletzung hast, sprich sie trotzdem vorher mit deiner Ärztin und deiner Trainerin ab.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Ein paar Reformer-Stunden solltest du haben. Der Umgang mit dem Wagen und die Rumpfstabilität sind die Voraussetzung dafür, dass Jump Spaß macht statt anstrengend zu wirken.

Wie anstrengend ist es?

Fordernd. Du wirst schwitzen. Die Federspannung lässt sich aber anpassen – leichtere Federn bedeuten mehr Sprunghöhe und weniger Widerstand, schwerere das Gegenteil. Deine Trainerin stellt es mit dir ein.

Kann ich Jump mit anderen Kursen kombinieren?

Sehr gut sogar. Eine Jump-Einheit als Cardio-Baustein neben zwei Kraftstunden in Power oder Sculpt ist eine runde Woche.

Was kostet eine Stunde?

Einzelbuchung oder 5er-, 10er- und 20er-Karte für alle Formate. Aktuelle Preise im Kursplan.

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